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U2 News » I go there with you, it’s all I can do…TJT Down Under - (Mehr als) ein Rückblick


Nach den beiden Sydney Shows war die Joshua Tree Tour für unseren Mitarbeiter popmartian beendet. Auf dem Rückflug hat er sich Gedanken über das Gesehene gemacht. Heraus kam weit mehr als ein Rückblick auf sieben Shows zwischen Auckland und Sydney

Nothing to stop this of being the best tour ever?

Zugegeben: Die Überschrift wurde nur gewählt, weil gerade U2 Live Songs of iNNOCENCE + eXPERIENCE auf iTunes am Rückflug läuft. Ganz ernst gemeint ist es natürlich nicht*, dennoch muss sich The Joshua Tree Tour musikalisch nicht verstecken. Wie auch, wir reden hier vom stärksten bzw. zweitstärkstem U2 Album – hier scheiden sich bekanntlich die Geister. Das sind sich auch die vier bescheidenen Musiker aus Dublin bewusst, wieso würde man sonst seinen Urlaub unterbrechen, um an einer abgeschlossene Tour von 2017 wieder anzuknüpfen (*hust* Live Nation *hust*). Aber wir schweifen hier vom Thema ab, spulen wir einmal ordentlich zurück

Wir schreiben den 13. November 2018: Bono hat gerade die iNNOCENCE + exPERIENCE Glühbirne zum letzten Mal aus dem Cedarwood Road Häuschen hervorgezaubert. Eine Tour, die 2015 angefangen hatte fand in Berlin an jenem Abend sein glorreiches Ende. Emotionen stehen bei diesem Konzert sehr weit oben auf der Liste: die Reise hatte drei Jahre zuvor in Vancouver angefangen und man blickte schon mit etwas Nostalgie zurück, was einem seither alles persönlich und auch im U2 Universum widerfahren war. Ich sehe Freude und Tränen bei vielen um mich herum und weiß dass ich nicht der einzige bin, der diese Tour wie einen Lebensabschnitt betrachtet. Unmittelbar nach dem Konzert kommt auch schon die übliche Frage: How long to sing this song? Nach zwei Alben und Tourneen innerhalb von vier Jahren wird die Band mal für längere Zeit von der Bildfläche verschwinden, denke ich mir. Erste Fanseiten fangen an jenem Abend schon an über eine weitere Tour in 2019 zu spekulieren. The Joshua Tree Tour! Stimmt, da war doch was in 2017. Nicht dass die Tour an mir vorbei gegangen wäre – ganz im Gegenteil – aber sie war nicht Teil des i+e Kapitels und somit an diesem Abend nicht Teil meiner Gedanken. "Drei Tourneen in vier Jahren – jetzt erst recht nicht" denke ich mir bezüglich einer weiteren Tournee und schenke keiner Spekulation bis Mai des Folgejahres irgendeine Bedeutung.

The Joshua Tree Tour 2017 war ein hervorragendes Fest eines wundervollen Albums. Wie lange hat man sich erträumt, manche dieser Lieder wieder (oder erstmals) hören zu dürfen? Entsprechend wurden diese Konzerte von der Band als auch dem Publikum gefeiert – genug um aus einer ursprünglichen Mini-Tour eine vollwertige Tournee zu machen. Die riesige Leinwand mit Anton Corbijn‘s  Geschichte zum Album, die Setliste angefangen mit den 80’ern, Streets mit Baum und rotem Hintergrund, das Album, und dann die Neuwerke.. es war ein Freudenfest. Ein trauriger Gedanke schon damals in Amsterdam für mich (mein letztes Konzert), wohl nie wieder Red Hill Mining Town, Exit, In God’s Country oder One Tree Hill hören zu können. Aber U2 leben nicht in der Vergangenheit – oder taten sie zumindest bis zu dieser Tournee nicht – und es war Zeit, sich wieder der Zukunft und neuer Musik zu widmen.

"We hear you, we heard you. This is Bono by the way…". Mit diesen Worten wurde die Fortführung der Joshua Tree Tour im Mai offiziell bestätigt. Es herrschte erstmal Sprachlosigkeit bei mir – damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Australien, Neuseeland, Asien...unfassbar. Und dann war sie schon wieder da die Frage, die sich viele von uns stellen: mache ich mit?


Skepsis und Kritik standen bei mir 2017 anfänglich im Vordergrund. U2 waren nie eine Nostalgie-Band gewesen, hatten sich lange auch gewehrt als Greatest-Hits Band abgestempelt zu werden. Da war eine Tour für ein 30-Jähriges Album befremdend, zumal man eher auf ein neues Album und die Fortführung der i+e Tour gehofft hatte. Gerüchte und Nachrichten, dass die Tour auch nicht ganz freiwillig gestaltet wurde, taten ihr übriges. Dennoch: als Fan war es eine einmalige Gelegenheit, das Album zu erleben und nach zweijähriger Abwesenheit seine Lieblingsband sehen zu können. Umso überraschender war für mich selbst, wie erfrischend und einzigartig diese Konzerte waren: eine Band, die gemeinsam mit dem Publikum selber einige Lieder neu für sich entdeckte und sich in diesem Fall zurecht auch selbst feierte. Abend für Abend. Umso ernüchtender war das Ende für mich in Amsterdam, denn zu diesem Zeitpunkt war ich erst auf den Geschmack gekommen. Vorbei war es aber mit der U2 Nostalgie und die Songs of Experience Ära sollte einige Zeit darauf folgen. Es blieb einem nicht viel Zeit, das Erlebte zu verarbeiten – zumindest mir nicht.

Australien, Neuseeland, Asien. Mache ich mit? If I could, I would! Zu dieser Gelegenheit konnte man einfach nicht nein sagen. Karten besorgt man als U2 Fan sowieso immer als erstes...ob die Reise dann klappt, ist eine andere Geschichte. Zum Glück tat sie es und der Weg war frei für die erste Reise nach Ozeanien.

November 2019 und somit knapp ein Jahr nach dem grandiosen Tourende in Berlin: Auf dem Flug nach Neuseeland herrscht Anspannung - wieder ist die Rede davon, dass es nicht wirklich U2s Idee war, sondern die Tour der Band vertraglich nahegelegt wurde. Wieder das selbe Konzept, dieselbe Bühne**, dieselbe Setlist sogar vielleicht? Zudem sind die Konzerte nicht ausverkauft, von Geisterstadien ist die Rede wenn man in den sozialen Medien ein wenig mitliest. Keine guten Anzeichen. Wird die Tour floppen, wird die Band überhaupt Lust haben oder einfach ihr Programm abspulen und wieder auf Urlaub gehen? Fragen über Fragen.


Auckland feiert gerade Pride, während der Baum im Hintergrund wieder anfängt rot aufzuleuchten. Die Abwesenheit von Streets bei der eXPERIENCE Tour macht diesen Moment noch emotionaler, ich stehe mit Kloß im Hals da und lasse alles einfach mal über mich einbrechen. Ich denke an Berlin, an den Gedanken für längere Zeit kein Konzert mehr erleben zu können, an den Gedanken wie eine Ära damals zu Ende ging. Aber auch an Amsterdam und das Gefühl, noch mit dem Album und der Tour eine offene Rechnung zu haben und der Grund wieso ich ab der Ankündigung der Tour unter allen Umständen hinreisen wollte. So sollte sich "mein" Joshua Tree Kreis wohl auch eben schließen. Mit all diesen Gedanken noch im Kopf hatte sich die Band schon zur Hauptbühne begeben, wo Edge’s epischer Gitarrenriff mich zurück in die Realität riss. Lichter, Jubel und Corbijn’s ewig lange Straße. Lasst uns diesen Weg wieder ein paar mal gemeinsam gehen, bevor endgültig Schluss ist.
"I go there with you, it’s all I can do…”.

Die Reise fing in Auckland an und endete Samstag Abend in Sydney. Zusammenfassung? Hier unterscheidet man zwischen Momentaufnahmen und dem Gesamtbild: unbeschreiblich war One Tree Hill in Auckland, das zweite Auckland Konzert an sich, tolle Bad Versionen mit abwechselnden Snippets (Into my arms), Michael Hutchence und Stuck In A Moment, um nur ein paar zu erwähnen. Und dann gab es eine Band, bei der von Langeweile oder Programm abspulen wirklich nichts zu merken war! Ganz im Gegenteil, soviel Spaß hat man als Band meiner Meinung nach zuvor noch nie gehabt. Nie! U2 haben bei neuen Tourneen meist einen gewissen Erwartungsdruck, den sich Bono und Co. auch zum Teil selber machen. Auch 2017 hat es eine Weile benötigt, bis das Eis gebrochen war. 2019 erleben wir vier Männer, die eines ihrer großen Lebenswerke mit Leidenschaft und Freude präsentieren. Larry Mullen Jr. hat die letzten 30 Jahre nicht soviel gelacht und geredet auf der Bühne wie in den letzten zwei Wochen. Er ist sowieso der Star dieser Tour. Bono wirkt verspielter, lockerer, natürlicher – und stimmlich so gut wie lange nicht mehr: seine gesundheitlichen Probleme der letzten Jahre zeigten meiner Meinung nach 2017 (und auch noch 2018) ihre Spuren, weg war die kräftige Stimme die er kurz zuvor noch hatte***. Die Setlist wurde länger und eine winzig kleine Lovetown Hommage am Ende des Hauptsets haben sie auch hinzugefügt. Die Hauptattraktion bleiben aber weiterhin die 11 umjubelten Lieder des Joshua Tree Albums.

Im Vergleich zu 2017 haben mir die Konzerte auch wesentlich mehr Spaß gemacht. Mag es an der Spielfreude der Band liegen, oder einfach daran dass mir diese Momentaufnahme sehr bewusst war. Die zweite Nacht in Auckland und die erste in Sydney liegen auch sehr weit oben in meiner persönlichen Rangliste. Ganz untergehen tut leider in diesem Beitrag, wie einzigartig auch die zwei Wochen Neuseeland und Australien an sich waren: wundervolle Länder und Städte, atemberaubende Landschaften, hilfsbereite und höfliche Menschen.. leider sprengt das den Rahmen dieses Artikels, aber es sollte erwähnt werden, weil es Teil der Konzerterfahrung ist. Rundum einfach tolle zwei Wochen und tolle Konzerte.

Das war es jetzt auch für mich mit der Joshua Tree Tour – endgültig? Wird sich zeigen, aber selbst wenn nicht: Sydney hat mir den Abschluss gegeben, der benötigt wurde und mir auf der vorigen Tour irgendwie verwehrt blieb. Wer immer noch Konzerte vor sich hat: genießt die Feier eines ihrer besten Alben und eine Tour, die wir so nicht mehr erleben werden. U2 haben immer nach vorne geschaut und sollten dies auch weiterhin tun. Dennoch hat dieser Blick zurück richtig gut getan.

"The show must go on" prädigt Bono jeden Abend vor Every Breaking Wave, nur um es am Ende noch zu ergänzen: "...but does it have to?"


   


- popmartian -

 

*hätte ich 5 Minuten früher angefangen, täte es wohl "I’m so glad the tour is all gone" heissen

**vier Tourneen und zwei Bühnen (2015 / 2018 bzw 2017 / 2019) gab es wohl auch noch nie

***Man vergleiche alleine das Ende von Red Hill Mining Town jetzt und noch vor zwei Jahren, wo er die hohen Töne nicht scheut.

 

ENGLISH VERSION

After the two Sydney shows the Joshua Tree Tour was over for our team member popmartian. On the return flight he thought about what he had seen. The result is much more than a review of seven shows between Auckland and Sydney. 

Nothing to stop this of being the best tour ever? 

Admittedly the title was chosen while I was listening to U2 Live Songs of iNNOCENCE + eXPERIENCE on iTunes on my way back from Sydney. Take it with a pinch of salt*, though The Joshua Tree Tour has little reason to hide. Why would it: we are arguably talking about U2’s best or second-best record of all time – “arguably” because the U2 camp is quite divided on this topic. The four humble musicians from the north side of Dublin are well aware of this – why else would they reboot an already finished tour in the midst of their vacation (Live Nation, anyone?). Let’s not get off the track though and go down memory lane a little.

November 13th, 2018: Bono is holding the iNNOCENCE + eXPERIENCE lightbulb - which he would pull out of the Cedarwood Road house miniature as part of the finishing act during the show -  one last time, marking the end to a tour which had kicked off back in 2015 and had seen its triumphant finale in the city of Berlin. There are a lot of emotions going around on this particular night: it was hard not to have a look back with a given sentiment at everything which had happened both personally and also in our own U2 universe over the course of the past 3 years, ever since the tour had started in Vancouver. There were tears of joy and happiness around me everywhere I looked – obviously, I wasn’t the only one who would label this tour and period as an own separate chapter in life. Not too long after the concert the obvious question pops up: How long to sing this song? It seemed quite obvious that the band would go off-radar for a while now after two albums and tours within a four-year span. However some fan sites were early to talk about tour rumors in 2019 on that night already. The Joshua Tree Tour - a continuation of their 2017 tour! Not that I had forgotten about it – quite the contrary - but i+e was the moment we were in and there was no time to look back that that tour. Rumors didn’t bother me up until May the following year, thinking there’s no way the band would go on the road again on the back of three finished tours within four years.

The Joshua Tree Tour 2017 was a remarkable celebration of the same-named album. Fans had dreamt about the opportunity to experience some of these songs again (or for the first time) for years. As such, both band and the audience knew to rejoice alike and what had started as a handful of concerts turned to be a full-scale tour. The large screen filled with Anton Corbijn’s story to the album, a setlist starting with their earlier 80’s work before turning to Streets on a red screen, continuing with the album and then finishing with their more recent songs: it was a celebration of their art. The thought of probably never hearing the likes of Red Hill Mining Town, Exit, In God’s Country or One Tree Hill already bothered me back in Amsterdam, where I would see my last show of the tour. U2 are not ones to look back though – at least not up until that point – so it was time to move forward for us as well.

„We hear you, we heard you. This is Bono by the way…“. Bono had just announced the continuation of The Joshua Tree Tour 2019 and I was left speechless. No way on earth had I expected anything similar. Australia, New Zealand, Asia.. incredible. Before you knew it, the age-old question any U2 fan asks after a tour announcement came up: are you in?



I was quite skeptical and critical in 2017 before the tour started: U2 never were a nostalgia-act and resisted being dubbed a Greatest-Hits band. Therefore touring a 30-year old record seemed off to me and I was anticipating a new album and tour rather than anything else. There were rumors and talks about the tour being contractually enforced, which didn’t make things better. Nevertheless, this was a once-in-a-lifetime opportunity for fans to listen to the record get to see their favorite band after a 2-year wait. To my surprise, the concerts seemed unique and fresh: the band was re-discovering some of these songs on a nightly basis together with the audience, while celebrating themselves and their music, and rightly so. Night in, night out. By the time the tour ended for me in Amsterdam, something didn’t sit well with me as I was just getting started with this tour. Time was up for U2 nostalgia though and the Songs of Experience era was just around the corner, which did not leave me with much time to digest any of this.

Australia, New Zealand, Asia. Are you in? If I could, I would! It was too good of an opportunity to be missed. As a U2 fan you’ll buy tickets first and then figure out whether the trip will work out or not, which it thankfully did and so I was off on my first trip to Oceania.

Fast forward to November 2019 and as such about a year after the grand finale in Berlin. I’m a little anxious on my way to New Zealand, as there are talks again of the band being contractually obliged to play some gigs. Same concept, same stage**, maybe even the same setlist? On top of all of that the concerts aren’t even sold out and there are reports of possible empty stadiums on social media. All of this does not sound good. Will the tour fail, is the band in the right mood at all or will they just run through the motions and go on vacation afterwards? So many questions..


The Auckland show is well underway and everyone enjoying Pride as the Joshua Tree starts to light up all red yet again. Streets’ absence last tour around would make this moment even more special and I was going to just give in to the moment and take it all in. I was thinking about Berlin and about that thought of not seeing a concert anymore for a while, about that thought of ending an era in Berlin that night. Amsterdam however also came to my mind and about how I still had some unfinished business with this Album, which was one of the reasons I so desperately had to catch them on tour. I guess this was how my Joshua Tree cycle had to come to an end. I had drift away in these thoughts, not noticing the band had walked back to the main stage by routine in the meantime – and as Edge’s chiming guitar riff set in, I was right back there in the moment: lights, screams of joy and Corbijn’s endless road. Let us go down this road together again one last time. “I go there with you, it’s all I can do..”.

The journey which started in Auckland came to a close in Sydney for me Saturday night. And, a summary you ask? Well there’s those moments you won’t forget and the bigger picture: One Tree Hill in Auckland, the second night in Auckland as such, magnificent versions of Bad and rotating snippets (Into My Arms), Michael Hutchence and Stuck In A Moment, just to name a few. And then there’s a band which was far from being bored or just going through the motions. Quite contrary, dare I say it: the band looked like they were having as much fun as they have ever had. Ever! U2 always has some sort of pressure when new tours approach and part of that is self-inflicted by Bono and the rest and the same can be told for 2017, when it took a couple shows for them to loosen up. Right now we are experiencing four men presenting one of their biggest musical achievements with passion and pride. Larry Mullen Jr. has laughed and talked more on stage in the past two weeks than he has in his previous 30 years, and to me is the star of the tour. Bono seems more relaxed, playful, and authentic – and don’t get me even started on his voice: his health issues seemed to affect his voice in 2017 (also 2018, methinks), but he sounds as fine as ever now***. The setlist is longer and they give a very small nod to the Lovetown tour at the end of the main set as well. The 11 songs from the Joshua Tree however remain the main focus of the set, and rightly so.

I did enjoy these shows more than in 2017, maybe because the band was in a better mood or because I understood to be in the moment and enjoy it to its fullest extent. Auckland’s second show and Sydney first are right up there with some of the very best U2 shows I have ever witnessed. The fact that I had an absolutely wonderful two weeks in New Zealand and Australia unfortunately goes completely untold: wonderful countries and cities, breathtaking landscapes and nature, and friendly people.. but to go on about how much I enjoyed this trip would go far beyond the scope of this blog. Not mentioning it at all though would be equally wrong, as it is part of the whole concert experience. Great two weeks and some great concerts.

That’s it for me and The Joshua Tree Tour – but is it? We will see if I get another shot at a concert, but even if I wouldn’t I found what I was looking for. Sydney wrapped it all up for me and gave its own way of closure on that unfinished business I seemed to have. To all of you out there who are still about to experience further shows down the road: enjoy one of their finest works and a tour we will not witness anymore as such. U2 has always been more about the future and should continue doing the same. This look in the back mirror felt right though.

“The show must go on” to quote Bono at the end of Every Breaking Wave on this tour, “but does it have to?”


   


- popmartian -


*chances are the title would have been „I’m so glad the tour is all gone“ had I started 5 minutes earlier

**four tours and two stages (2015 / 2018 and 2017 / 2019) is a first, I think

***just compare the ending to Red Hill Mining Town from the previous tour and today and how he doesn’t shy away from the high notes

 

 



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