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Kasabian

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Gründung: 1997
Bandmitglieder:
Tom Meighan (Gesang)
Chris Edwards (Bass)
Sergio Pizzorno (Gitarre)
Ian Matthews (Schlagzeug)

Aktuelles Album

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Kasabian - West Ryder Pauper Lunatic Asylum

01 Underdog
02 Where Did All The Love Go?
03 Swarfiga
04 Fast Fuse
05 Take Aim
06 Thick As Thieves
07 West Ryder Silver Bullet
08 Vlad The Impaler
09 Ladies And Gentlemen (Roll The Dice)
10 Secret Alphabets
11 Fire
12 Happiness
     


Kurzprofil

1997 gründen Sänger Tom Meighan, Gitarrist Sergio Pizzorno und Bassist Chris Edwards die Band „Saracuse“. Kennengelernt hatten sie sich an ihrer Schule in Leicester. Mit dem Bandzuwachs durch den Gitarristen Christopher Karloff einigen sie sich bald auf einen neuen Bandnamen: Kasabian. Dieser ungewöhnliche Name stammt von Linda Kasabian, der Fluchtwagenfahrerin von Massenmörder Charles Manson. Passenderweise kann man „Kasabian“ auf armenisch bzw. persisch mit „Schlächter“ übersetzen.

Die frühen Kasabian richten sich einen Proberaum in einem Bauernhaus im nahegelegenen Rutland ein und bringen dazu eine große Plattensammlung mit, bestehend aus Klassikern wie Joy Division, Beatles, Doors, aber auch Air, Eminem, Brian Eno und allen möglichen britischen Rave-Platten der Achtziger und Neunziger.

Am 24.12.1999 stellen sie mit Scott Gilbert als Produzenten ihr erstes Demotape fertig. Das selbstbetitelte Debütalbum erscheint dann erst im September 2004 und wird von den Kritikern durchaus positiv aufgenommen. Nach den beiden Singleauskopplungen „Processed Beats“ und „Reason Is Treason“ gelingt ihnen mit der dritten Single „Club Foot“ auch der kommerzielle Durchbruch. Im selben Jahr wird Schlagzeuger Ash Hannis durch Ian Matthews ersetzt.

Mit ihrem zweiten Album „Empire“, welches im August 2006 erscheint, reißen sich Kasabian von allen Einflüssen los und gehen ihren eigenen Weg, jedoch ohne Christopher Karloff, der die Band im Sommer 2006 wegen musikalischer Differenzen verlässt.
Einem größeren Publikum werden Kasabian im August 2006 als Vorgruppe der Rolling Stones für deren Konzerte in Nizza und Zürich bekannt. 2007 gewinnen sie den NME Award als beste Live Band und treten im selben Jahr bei verschiedenen Festivals auf, darunter T in The Park und Glastonbury.

Für ihr drittes Album holen Kasabian den Produzenten Dan „The Automator“ Nakamura, bekannt für seine Arbeit am ersten Gorillaz-Album, mit ins Boot. Im Juni 2009 erscheint „West Ryder Pauper Lunatic Asylum“, benannt nach der ersten britischen Nervenheilanstalt für Mittellose. Gitarrist Serge Pizzorno sagt über das neue Album: „Das Album ist von Filmen wie [Alejandro Jodorowskys] ‚Holy Mountain’ beeinflusst. Es ist der Soundtrack zu einem imaginären Film. Wir möchten, dass die Leute es im Ganzen anhören. Im Moment wird man dazu ermutigt, 99 Cent zu zahlen, um einen Song runterzuladen, aber ich denke, dass das nicht das ist, was wahre Musikfans hören wollen. Wir wollten ein Album machen, das den Hörer auf eine Reise schickt.“
„West Ryder Pauper Lunatic Asylum“ hält sich zwei Wochen auf Platz 1 der UK Top 40 Charts und wird bei den Q-Awards als bestes Album 2009 ausgezeichnet.

In einem Interview mit BBC 6 Music kündigen Kasabian ihr Nachfolgealbum schon für den Herbst 2010 an. Außerdem spricht Meighan von einer möglichen Zusammenarbeit mit Noel Gallagher. Ähnlichkeiten zu Oasis werden Kasabian oft nachgesagt, zudem werden sie oft mit Primal Scream und The Stone Roses verglichen.

Bis das Nachfolgealbum erscheint, können wir uns von ihren Live-Qualitäten überzeugen, denn diesen Sommer sind sie bei so gut wie jedem Festival vertreten und werden außerdem in Frankfurt, Hannover und Turin im Vorprogramm von U2 auftreten!


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